Berliner Morgenpost | Dossier | Best of Berlin

9 BEST OF BERLIN Die Besonderheit: Die Kundschaft kann alles, was es an Bieren zu kaufen gibt, auch im Laden trinken – denn es ist eben doch nicht nur ein Geschäft, sondern auch eine Bierbar. BierLaden, Kreuzbergstr. 78/ Methfesselstraße, Kreuzberg, tgl. 15–23 Uhr, Tel. 26 57 35 00, www.bierladen-berlin.de Delikatessen aus Spanien: „Origens“ in Friedrichshain überzeugt Im Feinkostladen „Origens“ – zu Deutsch „Herkunft“ gibt es Spezialitäten aus Spanien und einenMittagstisch. Alberto Sana und seine Lebensgefährtin Silvia Valero setzen auf Direktimporte. „95 Prozent unserer Ware sind Direktimporte aus Spanien, egal ob nun Olivenöl, Reis, Wein, Wurst oder Käse“, schwärmt der Chef. Wobei man wegen der Transportdauer bewusst auf Frischkäse verzichte. „Aber probieren Sie mal diesen Schafskäse, das ist ein ,Queso de ovaja añejo‘, der ist mindestens zwölf Monate gereift!“ Und wirklich: Er schmeckt köstlich. Origens, Rigaer Str. 105, Friedrichshain, Tel. 0163/046 67 16, Mo.–Fr. 10–19 Uhr, Das Geschäft bietet auch Catering für bis zu 60 Personen an, https://origensberlin.business.site Alles für die typisch englische Küche bei „Broken English“ in Kreuzberg Die Queen ist im Laden von Antje Blank noch immer allgegenwärtig. Als Solar-Wackelfigur winkt sie den Kunden aus einem der beiden Schaufenster von „Broken English“ entgegen. Auch die Teedosen mit dem Bild von Prinzessin Diana verkaufen sich bis heute gut. Vor allem aber hat Antje Blank so ziemlich alles im Sortiment, was typisch ist für die englische Küche – von Chutneys bis hin zu gebackenen Bohnen und den klassischen Teesorten. Und Cerealien, darunter die beliebten White Crispies, füllen die Regale ebenso wie Marmeladen, darunter selbstverständlich die bittere Orangenmarmelade. Broken English, Arndtstr. 29, Kreuzberg, Tel. 691 12 27, Mo.–Fr. 11–18 Uhr, Sbd. 11–16 Uhr, www.brokenenglish.de Mike Duda (l.) und sein Mitarbeiter Christian Kramb beim Kosten. Silvia Valero und Alberto Sana in ihrem Laden „Origens“ an der Rigaer Straße. Bei Antje Blanks Laden „Broken English“ könnte das Lied von Marianne Faithful Namespate gewesen sein. Foto: Katrin Starke Foto: Martin Schwarz Foto: Katrin Starke

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