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Elf Sender. Eine Plattform. Zahlen, die sich selbst aktualisieren.

Für die Westfunk — die Servicegesellschaft von elf FUNKE-Lokalradios im Ruhrgebiet, am Niederrhein und im Sauerland — haben wir westfunk.de in nur drei Wochen neu gebaut: mobile first, datengetrieben und mit einer KI, die aus PDF-Reports aktuelle Leistungswerte und Pressemitteilungen macht.

Digital Products & WebKI & AutomatisierungUX/UI
Elf Sender. Eine Plattform. Zahlen, die sich selbst aktualisieren.

Projekt-Details

  • Kunde: Westfunk GmbH & Co. KG (FUNKE Mediengruppe)

  • Disziplinen: Digital Products & Web · KI & Automatisierung · UX/UI

  • Projektzeitraum: 3 Wochen (2026)

  • Live: westfunk.de

Die Challenge

Eigentlich sollte die alte Website nur ein Upgrade bekommen. Doch schnell war klar: Das Fundament trägt nicht mehr. Die Seite stammte technisch wie gestalterisch aus einer vergangenen Web-Ära — fast ein Jahrzehnt alt, gebaut auf einem WordPress-Theme mit Plugins von damals, kaum mobiltauglich. Dabei gäbe es viel zu zeigen: 1,2 Millionen Hörer*innen täglich, Marktführerschaft in mehreren Sendegebieten. Diese wichtigen Verkaufsargumente steckten in PDF-Berichtsbänden der E.M.A. NRW, die zweimal im Jahr per Hand in elf Senderseiten übertragen wurden: langsam, fehleranfällig und vor allem: unsichtbar für Werbekunden. Statt am Alten zu flicken, haben wir neu gebaut — im selben Zeitrahmen.

Unsere Lösung

Neuer Auftritt

Große Typografie, klares Westfunk-Rot, mobile first — eine Medienmarke, kein Template. Gebaut auf modernem Stack (React 19, Tailwind 4, TanStack SSR).

Elf Senderseiten, eine Datenbank

Jeder Sender mit eigener Bühne und Leistungswerte-Block direkt aus der Datenbank — keine doppelt gepflegte Zahl mehr.

KI-Automatisierung als Herzstück

Neue Reichweiten-Reports landen per Drag & Drop im Redaktionsbereich. Die KI extrahiert alle Kennzahlen aus den PDFs, prüft sie gegen die Vorwelle — nach menschlicher Freigabe sind sämtliche Werte auf der gesamten Website aktuell, inklusive Quellenangabe und Trend.

Pressemitteilungen auf Knopfdruck

Aus den frischen Zahlen generiert das System direkt den redaktionellen Entwurf zur neuen Welle — das Team redigiert nur noch.

Das Ergebnis

Was früher tagelange Handarbeit war, ist heute eine Sache von Minuten: Reports hochladen, prüfen, veröffentlichen. Werbekunden vergleichen die Leistungswerte aller elf Sender auf einen Blick — ein Angebot, das es so im NRW-Lokalfunk bisher nicht gab. Und das alles aus einem Projekt, das als einfaches Update begann: von der ersten Idee bis zum Livegang in drei Wochen.

Vielen Dank an Sebastian Schulte – Geschäftsführer Westfunk – für das Vertrauen — und an Jan Stender – Team-Digital Westfunk – für die tatkräftige Unterstützung beim Aufbau der Seite.


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